Am Sonntag, 20. Juli 2025, gegen 8:00 Uhr, ereignete sich auf der Straße Châtel-St-Denis, in der Nähe der VMCV-Bushaltestelle Châtillon in der Gemeinde Corsier-sur-Vevey, ein schwerer Verkehrsunfall, an dem als einziges Fahrzeug ein Personenwagen beteiligt war.
Am Sonntag, 20. Juli 2025, gegen 8:00 Uhr, wurde der Waadtländer Polizei (CVP) ein Unfall auf der Strasse Châtel-St-Denis in der Nähe der VMCV-Bushaltestelle in Châtillon gemeldet. Aus noch zu klärenden Gründen verlor der Fahrer eines Fahrzeugs, ein 20-jähriger kenianischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region, der von Jongny nach Vevey unterwegs war, in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug kam nach links von der Strasse ab, überquerte die Leitplanke und endete in einigen Weinbergen unterhalb der Strasse. Dabei wurde der Beifahrer, ein 17-jähriger eritreischer Staatsbürger mit Wohnsitz im Kanton Freiburg, schwer verletzt. Nach der Erstversorgung vor Ort und der Befreiung durch die Feuerwehr wurde er mit einem Hubschrauber ins CHUV nach Lausanne geflogen. Der Fahrer, der ohne Führerschein fuhr, blieb unverletzt, erlitt jedoch einen schweren Schock.
Die Staatsanwaltschaft wurde informiert, und der diensthabende Staatsanwalt leitete eine strafrechtliche Untersuchung ein. Er übertrug die Ermittlungen den Spezialisten der Verkehrseinheit der Gendarmerie Waadt.
Für den Einsatz und die Beurteilung blieb die Straße Châtel-St-Denis bis 15.30 Uhr gesperrt.
Dieser Vorfall erforderte den Einsatz mehrerer Patrouillen der Gendarmerie Waadt, darunter Spezialisten der Verkehrseinheit, der Riviera-Polizei, eines Helikopters der REGA Lausanne, der Feuerwehrleute des SDIS Riviera, zweier Riviera-Ambulanzen, des SMUR Rennaz und eines Pannendienstes.
Text- und Bildquelle: Kantonspolizei Waadt

